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Posts Tagged ‘elektroauto’

beweisfoto mievüber einen Freund habe ich von der Präsentation des Mitsubishi-Elektroautos miev in Wien erfahren. Und Dank des Sohnes eines Freundes durfte ich der erlauchten Runde der ElektroautobesitzerInnen und JournalistInnen beiwohnen, denen der miefv dann auch vorgestellt und mitgefahren wurde.

Steil war’s schon, auch wenn ich die engmithuterlbesteckte Teststrecke nicht mit bestem Erfolg absolvieren konnte (das lag wohl eher an meiner unsportlichen Fahrweise als am miev – andere haben’s geschafft). Und natürlich habe ich gleich wieder mit dem Gedanken gespielt, doch vor Ablauf meines jetzigen Benziners schon jetzt ein Elektroauto zu erstehen (wie schon beim think – der von der E-Mobilitäts-Modellregion Dornbirn bald auch zu uns nach Wien kommen sollte – und statt dessen nach Amerika gegangen ist).

Spannend war dann schon zu hören, dass der miev sicher nächstes Jahr zu uns kommt, wenn der japanische Markt mit den bis dahin dort „marktfüllenden“ 1.400 Stück ausreichend bestückt ist…Und er wird die österreichische Nachfrage nach 300 Stück locker decken… (von den 300 Österreichern, die sich sofort ein neues Serien-Elektroauto kaufen würden, kenn ich Minimum ein Fünftel)

Mein Benzin-Daihatsu ist jetzt 5 Jahre alt. Ich würde jetzt gern eine vernünftige Wette eingehen mit allen, die dagegenhalten wollen:

Ich wette, dass mein Benzin-Daihatsu noch mindestens 10 Jahre alt wird, bevor ein Serien-Elektroauto in Österreich wirklich frei (und in ausreichender Stückzahl) am Markt zu erwerben ist. (Von einer Technologie, die die Standards der „Elektroautopioniere“ von vor 10 Jahren entsprechend übersteigt, red ich da noch gar nicht! ).

Wer gewinnt, bekommt vom Verlierer einen netten Nachmittag.

Wer wettet mit?

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Mit einer Pressekonferenz zum Thema „Die grüne Autorevolution ist nicht zu stoppen, die Zukunft fährt elektrisch“ stellte gestern der Klima- und Energiefonds auch eine Studie „Auswirkungen von Elektrofahrzeugen auf die Stromwirtschaft“ vor. Fazit: Eine Umstellung von 20 % der KFZ auf elektrischen Antrieb würde lediglich 2 % mehr Stromverbrauch verursachen!

Erfreulich, dass der Klimafonds auf Elektromobilität setzt – Wenn die Regierung nun auch endlich Anreize zum Umstieg auf Elektroautos schaffen würde (z.B. statt einer lächerlichen Verschrottungsprämie) wäre es noch besser.

(foto folgt – sobald wordpress wieder funktioniert ;-)

Nur 3 Elektroautomodelle sind europaweit derzeit erhältlich – eines davon – den Think – durften wir gestern probesitzen. Doris Holler-Bruckner und meinereine haben die Gelegenheit genutzt (danke Michael Sigmund fürs knippsen ;-)… Super – leider ist er nur ein Zweisitzer…

In Österreich gibt es zahlreiche kleine Projekte im Bereich Umbau, aber auch Leichtbau-Elektrofahrzeuge. Wissen bündeln – und Unterstützung für diese Branche wären angesagt. Die Aktion des Klimafonds ist ein erster Schritt in die richtige Richtung – jetzt wäre es aber an der Zeit, endlich mal den Laufschritt einzulegen!

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viele warten auf ein serienreifes elektroauto. aber schon jetzt kann man auch was dafür tun, dass elektromobilität nicht erst in ferner zukunft zur realität wird:

– stromtankstelle einrichten: ganz wichtig für die marktchancen der elektroautos ist ein dichtes netz an stromtankstellen im land. dazu brauchts nicht viel mehr als eine steckdose :-). wer damit unterstützen kann und will, kann das hier tun. kostet nicht viel (ein tankvorgang etwa 2 euros – und soooo häufig wird sie nicht genutzt), und bringt viel!

– ein elektroauto „vorbestellen“. hier kann man per formular seinem/ihrem wunsch nach einem elektroauto ausdruck verleihen.  und wer’s ganz dringend will – hier findet sich, was es derzeit so am markt gibt…

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in einer aussendung des klimafonds wird angekündigt, dass durch förderung für elektro-fahrzeuge auf regionaler ebene nun endlich die revolution der mobilität in österreich ausgerufen wird. nur – was nutzt die förderung, wenn man in österreich keine elektroautos kaufen kann?
die großproduktion des hotzenblitz (und wahrscheinlich noch anderer österreichischer e-mobil-projekte) scheitert am investitionsvolumen für die hersteller – die keine förderungen bekommen. den think wirds auch in österreich kaum so schnell geben… dazu müssten auch politische weichen gestellt werden.  vw, general motors, etc. denken noch nach, ob sie in 1, 2, 3 oder überhaupt jahren mal ein vernünftiges e-auto produzieren wollen. ohne politisches engagement bei den herstellern wird das ziel des klimafonds (bis 2020 sollen 50 % des kfz-bestandes elektroautos sein, das wären rd. 1 mio elektroautos) illusorisch bleiben (bei einem förderungsvolumen von 4,2 mio euro bekommt dann jede/r 4 euro förderung fürs elektroauto???? *g*).

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die national federation for the blind (nfb) weist darauf hin, dass leise autos im straßenverkehr auch ein problem darstellen können.

ich kann mich ja nur noch schwach an meine führerschein-ausbildung erinnern – aber da war doch dieser „vertrauensgrundsatz“, der für kinder z.b. (und ich glaub auch für blinde!) nicht gilt – sprich, im stadtverkehr sollten kfz so unterwegs sein, dass sie auch mal stehenbleiben können, wenn was unvorhergesehenes passiert… nur leider – wer hält sich schon an die straßenverkehrsordnung?

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