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Archive for Februar 2009

die eu-komission will die aufhebung der österreichischen anbauverbote für gentechnisch veränderte maissorten (MON810 von monsanto, T25 von bayer) durchsetzen!

das können wir uns nicht gefallen lassen! deshalb rufen diverse organisationen (u.a. grüne & grüne bäuerInnen) zu einer demonstration auf. jede/r ist aufgerufen, seine/ihre meinung kundzutun… es ist wichtig!!!! denn ein friedliches miteinander von gentechnisch veränderten pflanzen und bio- oder konventionellem landbau ist nicht möglich – pollen kennen keine (acker)grenzen!

mehr dazu unter:

greenpeaceglobal 2000
bioniere
die grünen

die grünen bäuerinnen und bauern
p.s.: greenpeace macht auch eine email-aktion dazu… bitte auch unterschreiben!

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deshalb machten die teilnehmerInnen an der anti-mochovce-demo am faschingdienstag viel lärm. vor der sitzung des ministerrats demonstrierten die initiativen „atomkraftfreies österreich“, „antiatomszene“ und global 2000 gegen den ausbau von mochovce 3&4 und für eine sichtbare anti-atompolitik der österreichischen regierung.

090224-demo-mochovcestatt angesichts der zahlreichen akw-projekte in europa den kopf in den sand zu stecken, ist die österreichische regierung aufgefordert:

  • in den eu-gremien gegen den bau neuer akw’s aufzutreten statt eine komissionsvorlage zu akzeptieren, die atomkraft mit erneuerbarer energie gleichsetzt!
  • endlich an der unabhängigkeit österreichs von atomstromlieferungen zu arbeiten: energieeffizienzmaßnahmen zu setzen und den ausbau der erneuerbaren nicht weiter zu behindern!
  • die haftungsfrage (die versicherungssummen für europäische akws könnten im notfall schadensansprüche nicht im entferntesten decken) und die nicht gelöste endlagerung zum thema zu machen!
  • und in bilateralten verhandlungen das thema atomkraft nicht weiter unter den tisch kehren

die überwältigende mehrheit der österreicherInnen lehnt die nutzung von atomenergie ab! die demo am faschingdienstag war ein aufruf, endlich aufzuwachen und eine anti-akw-politik zu starten, die diesen namen verdient hat!

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ein rahmenvertrag über 150 bmw 730d und 520d für dienstwägen der regierung (+landesregierungen + nationalbank) sorgt für berechtigte aufregung. die bbg (bundesbeschaffungsgesellschaft) befasst sich ja offenbar wenig mit klimaschutzzielen, wenn sie abgaswerte von 192g co2/km als besonders umweltfreundlich einstuft!

bei allem verständnis dafür, dass minister und landesregierungsmitglieder gestresste menschen sind und für ihre langen dienstreisen ein bequemes auto mit chaufför brauchen – etwas mehr rücksicht auf die vorbildfunktion, die regierungsmitglieder wahrnehmen sollten, könnte man da schon nehmen! (mehr …)

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bahn-pendlerInnen sind wohl die geduldigsten menschen der welt. beim umbau des bahnhofs wien mitte wird diese geduld aber auch aufs äußereste strapaziert. der ungemütliche zustand aufgrund des umbaus lässt sich nun mal nicht vermeiden(weniger verständlich ist schon, dass das ganze 3 jahre lang dauern muss).

dsc00386aber gerade in einer derart unübersichtlichen situation am bahnhof sollte die öbb wohl alles dran setzen, die fahrgäste so gut wie möglich zu informieren. noch dazu, wo ja nicht mehr jeder zug ab wien mitte fährt, sondern manche erst in wien nord starten. doch statt die vorhandenen restlichen bahnsteige mit informationen und abfahrtsplänen zuzupflastern, setzt die öbb lieber auf werbung. wer wissen will, wann der nächste zug richtung stockerau, mistelbach oder gänserndorf fährt sucht am bahnsteig vergeblich nach einem fahrplan, dafür erfährt er viel über bahncity-hits und reisebüros am bahnhof…

die öbb verstößt damit gegen das eisenbahnbeförderungsgesetz. denn das regelt (§ 11), dass fahrpläne „in geeigneter weise“ bekanntzumachen sind. sie verstößt damit aber auch gegen die regeln des „hausverstands“, der da sagt, dass auch die geduld von bahnkundInnen nicht grenzenlos ist.

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die wirtschaftskrise nicht auf dem rücken der schwächsten austragen!

minister pröll verhandelt am 20. februar das budget für entwicklungszusammenarbeit und humanitäre hilfe mit minister spindlegger. trotz aller beteuerungen soll das budget gekürzt werden! „globale verantwortung“ hat dagegen eine unterschriftenaktion gestartet.

das hemd ist näher als der rock – aber regierungspolitiker sollten weiter denken! auch wenn österreichs beitrag nur „ein kleiner puzzlestein“ ist – wer sich in der krise vor der globalen verantwortung drückt, hat das ansteigen von hunger und armut in der welt (mit allen möglichen konsequenzen) mit zu verantworten!

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die sache mit dem linzer weihbischof „ist ja nochmals gutgegangen“. doch das allgemeine bauchweh über einen „rechtsruck“ in der katholischen kirche bleibt.
vielen meiner freundInnen gehts wie mir: ich bin gerne ein gläubiger mensch, obwohl ich nicht oft zur kirche geh, möchte ich aus dem verein nicht austreten. ich möchte aber auch nicht „tatenlos“ zuschauen oder hören, wenn scharfmacher wie die pius-brüder mir meine religion und meinen glauben vermiesen wollen.

wie viele hab auch ich in den letzten wochen über einen kirchenaustritt nachgedacht. aber wenn alle „taufscheinkatholiken“ austreten – wächst der einfluss dieser seltsamen gruppen innerhalb der kirche noch weiter. meine entscheidung: 50 % des kirchenbeitrags kann man zweckwidmen (formular der erzdiözese wien) – und das werde ich künftig auch tun. damit gehts mir einfach besser…

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kommenden montag präsentiert minister berlakovich den tesla roadster, den george clooney unter den elektroautos. ein steiles stück – von 0 auf 100 in 4 sekunden, 400 km reichweite – einzig der preis ist mit ca 90.000 euro halt nicht für jede/n erschwinglich… (mehr …)

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