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	<title>Kommentare zu Eli's Weblog</title>
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	<description>Frühstücksgedanken</description>
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		<title>Kommentare von vox zu Ein Lichtblick für den Ökostromausbau&#8230;</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/07/22/ein-lichtblick-fur-den-okostromausbau/#comment-510</link>
		<dc:creator>vox</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:51:46 +0000</pubDate>
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		<description>Tarnen und Täuschen

Die deutschen Stromverbraucher haben Solarschulden von 77 Milliarden EURO zu tilgen.  Die gelieferte Strommenge bleibt bescheiden und in keinem Verhältnis.  Auch bei Eigenverbrauch wird noch bezahlt.

Wenn sich jetzt alle Stromverbraucher selbst versorgen würden. Es soll sich ja rechnen. Wer zahlt dann die Vergütung? Wie ersetzt der Staat, (Bund, Land, Kommunen) die wegfallenden Einnahmen?

Ein tolles System, dieses EEG. Quasi ein Perpetuum Mobile der Energieversorgung. 

Plusminus

Am Besten ansehen:

http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3373204?pageId=487872&amp;moduleId=432744&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tarnen und Täuschen</p>
<p>Die deutschen Stromverbraucher haben Solarschulden von 77 Milliarden EURO zu tilgen.  Die gelieferte Strommenge bleibt bescheiden und in keinem Verhältnis.  Auch bei Eigenverbrauch wird noch bezahlt.</p>
<p>Wenn sich jetzt alle Stromverbraucher selbst versorgen würden. Es soll sich ja rechnen. Wer zahlt dann die Vergütung? Wie ersetzt der Staat, (Bund, Land, Kommunen) die wegfallenden Einnahmen?</p>
<p>Ein tolles System, dieses EEG. Quasi ein Perpetuum Mobile der Energieversorgung. </p>
<p>Plusminus</p>
<p>Am Besten ansehen:</p>
<p><a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3373204?pageId=487872&amp;moduleId=432744&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=" rel="nofollow">http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3373204?pageId=487872&amp;moduleId=432744&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von appi50 zu Ein Lichtblick für den Ökostromausbau&#8230;</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/07/22/ein-lichtblick-fur-den-okostromausbau/#comment-509</link>
		<dc:creator>appi50</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=1198#comment-509</guid>
		<description>Liebe EElisabeth !

Warum sich alle über Windradeln aufregen willst du wissen ?

Weil Windradeln Scheiße sind  !!!!!!Entschuldigung

Windradeln sind Technik aus dem Neunzehnten Jahrhundert und die wird uns von den Ökofaschisten als moderne Technologie verkauft.Ausserdem wird über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft zu billigem Industriegrund degradiert und ruiniert. Schon was gehört von Naturschutz ?
Solarenergie steckt im Prototypenstadium und wird mittlerweile in China produziert.Das heißt wir kaufen aus CHINA und subventionieren chinesische Arbeitsplätze. Dünnschichttechnik ist nicht erprobt. Also kann es keine Langzeitstudien geben weil sie zu jung ist.
Vielleicht sind meine Aussagen manchmal, Grenzwertig aber dazu stehe ich.

Denn rechnen hat die Politik noch nie gekonnt
und warum Palmöl auf eimal nicht und 
Biosprit auch nicht . Das sind klassische Beispiele für Ökoschwachsinn.

Windräder und Solarenergie wird sich in den nächsten tausend Jahren in Mitteleuropa sicher nicht rechnen. Es sei denn das Volk ist so dumm und zahlt ein Vielfaches an Förderungen von heute.


Das EEgesetz kostet den Deutschen 2009 um 75% mehr als 2008 .  Das sind schlappe  8 Milliarden und 2010 werden es 12 Milliarden sein . Sowas brauchen wir in Österreich?

Ökoschwachsinn kommt noch vor der Schweinegrippe  aber dagegen gibt es leider keine flächendeckende Impfung.


Das einzige aus deiner Antwort  was Sinn hat ist dezentrale Energie gewinnung aber das  ist weit weg von Ökofaschismus und hat mit Freiheit was zu tun und vor allem mit Innovation.Nur  wenn die großen Forschungsgelder von Ökofaschistischen Lobbyisten blockiert sind bleibt für wirkliche Innovation wenig Platz das ist traurig aber derzeit Fakt.
Tut mir leid liebe Elisabeth aber so schauts aus in Europa

Liebe Grüße 
Appi50</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe EElisabeth !</p>
<p>Warum sich alle über Windradeln aufregen willst du wissen ?</p>
<p>Weil Windradeln Scheiße sind  !!!!!!Entschuldigung</p>
<p>Windradeln sind Technik aus dem Neunzehnten Jahrhundert und die wird uns von den Ökofaschisten als moderne Technologie verkauft.Ausserdem wird über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft zu billigem Industriegrund degradiert und ruiniert. Schon was gehört von Naturschutz ?<br />
Solarenergie steckt im Prototypenstadium und wird mittlerweile in China produziert.Das heißt wir kaufen aus CHINA und subventionieren chinesische Arbeitsplätze. Dünnschichttechnik ist nicht erprobt. Also kann es keine Langzeitstudien geben weil sie zu jung ist.<br />
Vielleicht sind meine Aussagen manchmal, Grenzwertig aber dazu stehe ich.</p>
<p>Denn rechnen hat die Politik noch nie gekonnt<br />
und warum Palmöl auf eimal nicht und<br />
Biosprit auch nicht . Das sind klassische Beispiele für Ökoschwachsinn.</p>
<p>Windräder und Solarenergie wird sich in den nächsten tausend Jahren in Mitteleuropa sicher nicht rechnen. Es sei denn das Volk ist so dumm und zahlt ein Vielfaches an Förderungen von heute.</p>
<p>Das EEgesetz kostet den Deutschen 2009 um 75% mehr als 2008 .  Das sind schlappe  8 Milliarden und 2010 werden es 12 Milliarden sein . Sowas brauchen wir in Österreich?</p>
<p>Ökoschwachsinn kommt noch vor der Schweinegrippe  aber dagegen gibt es leider keine flächendeckende Impfung.</p>
<p>Das einzige aus deiner Antwort  was Sinn hat ist dezentrale Energie gewinnung aber das  ist weit weg von Ökofaschismus und hat mit Freiheit was zu tun und vor allem mit Innovation.Nur  wenn die großen Forschungsgelder von Ökofaschistischen Lobbyisten blockiert sind bleibt für wirkliche Innovation wenig Platz das ist traurig aber derzeit Fakt.<br />
Tut mir leid liebe Elisabeth aber so schauts aus in Europa</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Appi50</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von elisabethkerschbaum zu mei bier is net deppat! ;-) öbb-flaschen am 23.10.</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/10/21/mei-bier-is-net-deppat-obb-flaschen-am-23-10/#comment-508</link>
		<dc:creator>elisabethkerschbaum</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:12:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=1286#comment-508</guid>
		<description>;-) lieber knacker...

wurscht is es mir nicht - und es spricht nicht für unsere gesellschaft, wenn vor allem jugendliche oft ohne alkohol scheinbar nicht mehr lustig sein können. 
aber alkoholverbot - das habens ja anno damals schon in den usa versucht -mit mäßigem erfolg.
und die öbb ist meiner meinung nach wirklich nicht die zuständige stelle für den kampf gegen den alkoholmissbrauch....

und fragenicht... unsere weinbauern leben doch davon, dass die österreicherInnen legale drogen konsumieren.

aber exakt - es gibt wichtigere dinge - grad für die pendlerInnen - und das alkoholverbot ist wahrlich ein &quot;nebenschauplatz&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>;-) lieber knacker&#8230;</p>
<p>wurscht is es mir nicht &#8211; und es spricht nicht für unsere gesellschaft, wenn vor allem jugendliche oft ohne alkohol scheinbar nicht mehr lustig sein können.<br />
aber alkoholverbot &#8211; das habens ja anno damals schon in den usa versucht -mit mäßigem erfolg.<br />
und die öbb ist meiner meinung nach wirklich nicht die zuständige stelle für den kampf gegen den alkoholmissbrauch&#8230;.</p>
<p>und fragenicht&#8230; unsere weinbauern leben doch davon, dass die österreicherInnen legale drogen konsumieren.</p>
<p>aber exakt &#8211; es gibt wichtigere dinge &#8211; grad für die pendlerInnen &#8211; und das alkoholverbot ist wahrlich ein &#8222;nebenschauplatz&#8220;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von elisabethkerschbaum zu mei bier is net deppat! ;-) öbb-flaschen am 23.10.</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/10/21/mei-bier-is-net-deppat-obb-flaschen-am-23-10/#comment-507</link>
		<dc:creator>elisabethkerschbaum</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:07:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=1286#comment-507</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Berger,

eine derart hochoffizielle Reaktion auf meinen Blogbeitrag hab ich mir ja nicht erwartet – aber sie erfreut mich :-), erweckt es doch immerhin den Anschein, dass Beschwerden der Bahn doch nicht „ganz Wurscht“ sind.

Inzwischen haben wir die Flaschen ja dem Portier übergeben und sie sind hoffentlich in der Zentrale angekommen. Mit dabei – und das war uns sehr wichtig – waren 2 Flaschen für die Bundes- und Landesregierung mit der Aufschrift:
„Wer zahlt schafft an – und von nix kommt nix“ – womit wir ausdrücken wollen, was wir immer wieder betonen: Wenn die Mittel für den Schienenverkehr seit Jahren gleich bleiben, darf man sich nicht wundern, wenn die ÖBB strauchelt.
Und uns ist natürlich auch bewusst, dass gerade dem Land Niederösterreich hier eine besondere Vorreiterrolle beim „nicht-zahlen“ zukommt.
Und verd…nochmal, wenn Bund und Land zu wenig Geld auslassen – warum geht ihr nicht an die Presse damit?

Nichtsdestotrotz kann man die ÖBB-Holding nicht ganz aus dem Schneider lassen. Spekulationsverluste, seltsame Immobiliengeschäfte und diverseste Personalrochaden (für letzteres kann man ev. wieder die Politik teilverantwortlich machen) haben dem Konzern schon auch eine Menge Geld gekostet, das jetzt fehlt. Von Transparenz bei den Abrechnungen sind wir bekanntlich weit entfernt.

Dieses Geld wird jetzt auf Kosten der PendlerInnen eingespart. Streckeneinstellungen (und horrende Summen für Alternativ-Anbieter für die Ablöse der Strecke), Fahrplankürzungen (warum kann die ÖBB Fahrpläne nicht mehr mit den Gemeinden absprechen?) – und ganz schlimm ist leider die Kommunikationsschiene der ÖBB. Derzeit ist Bahnfahren auf unserer Strecke (Wien-Stockerau) ein reines Glücksspiel: kommt der Zug? Wie weit fährt er? Muss ich in Floridsdorf oder Wien Nord umsteigen? Die PendlerInnen haben wirklich sehr viel Verständnis für Wartezeiten aufgrund von Umbauarbeiten (warum dauern die immer so ewiglang?) – aber ohne Information in der Kälte herumstehen und auf den Zug warten, das ärgert. Und wenn man/frau sich dann beschweren will, kommt ein freundliches Standardmail zurück – das macht dann schon zornig.
Diese Liste könnte noch unendlich fortgesetzt werden – Kurzfassung: die Kommunikation der ÖBB mit ihren KundInnen ist unter jeder Kritik! Und das liegt in der Verantwortung der ÖBB – nicht in der Verantwortung der Politik!

Und Dinge wie „die größte LKW-Flotte Österreichs hat die Bahn“ und „14.000 LKW-Fahrten pro Jahr zusätzlich“ wecken eben auch nicht das Vertrauen in den nachhaltigen Ansatz des Unternehmens.

Sie können uns glauben, dass wir die glühendsten Verfechterinnen des Schienenverkehrs sind. Wir setzen uns immer wieder für den Erhalt von Bahnverbindungen ein, wohl wissend, dass eine Umstellung auf den Busverkehr dem Tod des ÖV in einer Region bedeutet. Aber die ÖBB machts uns nicht leicht mit ihrer Einstellung „Wenn wir nicht fahren, dann wird die Strecke so teuer, dass gar niemand fahren kann“.

Was jetzt das Alkoholverbot betrifft (für mich ein Aufhänger – nicht das größte Problem): Ich bin ja gestern mit meinen leeren Bierflaschen im Zug gesessen (habe aber nicht randaliert) und habe mir überlegt, ob ich, wenn das „Alkoholverbot“ in Kraft ist, deshalb schon rausgeschmissen werden könnte.

Sie sagen, es geht „nur“ um die „Vorglüher“:
* Was will die ÖBB dann mit den „Vorglühern“ machen? Sie auf der Strecke aussetzen?
* Und was ist mit „vollbetrunkenen“ Passagieren, die im Zug nicht mehr saufen – aber die anderen Leute anpöbeln? (Kommt nicht so oft vor – aber es nervt gewaltig.)
* Reicht es schon, wenn der Alkohol „mitgeführt“ wird, oder muss mensch „in flagranti“ erwischt werden?
* Was ist mit nüchternen „unangenehmen“ Menschen in der Bahn – insbesondere zu späterer Stunde?
* Was ist mit Menschen, die sich im Speisewagen vollaufen lassen? (davon gibts nicht so viele, weil kaum Speisewägen und wenn dann zu teuer – aber mir sind sie auch schon untergekommen)

Warum das ganze also als „Alkoholverbot“ aufhängen – das Problem sind „die Randalierer“ und gegen die können Sie jetzt schon vorgehen und, wenn Schäden entstehen, anzeigen oder die Polizei einschalten.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Kerschbaum

p.s.: Die Anfahrt in die Wienerbergstraße war schon bezeichnend: eine ÖBB-Holding-Zentrale, die öffentlich fast unerreichbar ist (würde mich interessieren, wie viele MitarbeiterInnen da mit der Bahn fahren). Das „Abblocken“ beim Portier, wenn (eh net viele) AktivistInnen ihre leeren Bierflaschen übergeben wollen…
Der Eindruck, dass das ÖBB-Management kein Interesse an einer Kommunikation mit ihren KundInnen hat, wurde damit ganz sicher nicht entkräftet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Berger,</p>
<p>eine derart hochoffizielle Reaktion auf meinen Blogbeitrag hab ich mir ja nicht erwartet – aber sie erfreut mich :-), erweckt es doch immerhin den Anschein, dass Beschwerden der Bahn doch nicht „ganz Wurscht“ sind.</p>
<p>Inzwischen haben wir die Flaschen ja dem Portier übergeben und sie sind hoffentlich in der Zentrale angekommen. Mit dabei – und das war uns sehr wichtig – waren 2 Flaschen für die Bundes- und Landesregierung mit der Aufschrift:<br />
„Wer zahlt schafft an – und von nix kommt nix“ – womit wir ausdrücken wollen, was wir immer wieder betonen: Wenn die Mittel für den Schienenverkehr seit Jahren gleich bleiben, darf man sich nicht wundern, wenn die ÖBB strauchelt.<br />
Und uns ist natürlich auch bewusst, dass gerade dem Land Niederösterreich hier eine besondere Vorreiterrolle beim „nicht-zahlen“ zukommt.<br />
Und verd…nochmal, wenn Bund und Land zu wenig Geld auslassen – warum geht ihr nicht an die Presse damit?</p>
<p>Nichtsdestotrotz kann man die ÖBB-Holding nicht ganz aus dem Schneider lassen. Spekulationsverluste, seltsame Immobiliengeschäfte und diverseste Personalrochaden (für letzteres kann man ev. wieder die Politik teilverantwortlich machen) haben dem Konzern schon auch eine Menge Geld gekostet, das jetzt fehlt. Von Transparenz bei den Abrechnungen sind wir bekanntlich weit entfernt.</p>
<p>Dieses Geld wird jetzt auf Kosten der PendlerInnen eingespart. Streckeneinstellungen (und horrende Summen für Alternativ-Anbieter für die Ablöse der Strecke), Fahrplankürzungen (warum kann die ÖBB Fahrpläne nicht mehr mit den Gemeinden absprechen?) – und ganz schlimm ist leider die Kommunikationsschiene der ÖBB. Derzeit ist Bahnfahren auf unserer Strecke (Wien-Stockerau) ein reines Glücksspiel: kommt der Zug? Wie weit fährt er? Muss ich in Floridsdorf oder Wien Nord umsteigen? Die PendlerInnen haben wirklich sehr viel Verständnis für Wartezeiten aufgrund von Umbauarbeiten (warum dauern die immer so ewiglang?) – aber ohne Information in der Kälte herumstehen und auf den Zug warten, das ärgert. Und wenn man/frau sich dann beschweren will, kommt ein freundliches Standardmail zurück – das macht dann schon zornig.<br />
Diese Liste könnte noch unendlich fortgesetzt werden – Kurzfassung: die Kommunikation der ÖBB mit ihren KundInnen ist unter jeder Kritik! Und das liegt in der Verantwortung der ÖBB – nicht in der Verantwortung der Politik!</p>
<p>Und Dinge wie „die größte LKW-Flotte Österreichs hat die Bahn“ und „14.000 LKW-Fahrten pro Jahr zusätzlich“ wecken eben auch nicht das Vertrauen in den nachhaltigen Ansatz des Unternehmens.</p>
<p>Sie können uns glauben, dass wir die glühendsten Verfechterinnen des Schienenverkehrs sind. Wir setzen uns immer wieder für den Erhalt von Bahnverbindungen ein, wohl wissend, dass eine Umstellung auf den Busverkehr dem Tod des ÖV in einer Region bedeutet. Aber die ÖBB machts uns nicht leicht mit ihrer Einstellung „Wenn wir nicht fahren, dann wird die Strecke so teuer, dass gar niemand fahren kann“.</p>
<p>Was jetzt das Alkoholverbot betrifft (für mich ein Aufhänger – nicht das größte Problem): Ich bin ja gestern mit meinen leeren Bierflaschen im Zug gesessen (habe aber nicht randaliert) und habe mir überlegt, ob ich, wenn das „Alkoholverbot“ in Kraft ist, deshalb schon rausgeschmissen werden könnte.</p>
<p>Sie sagen, es geht „nur“ um die „Vorglüher“:<br />
* Was will die ÖBB dann mit den „Vorglühern“ machen? Sie auf der Strecke aussetzen?<br />
* Und was ist mit „vollbetrunkenen“ Passagieren, die im Zug nicht mehr saufen – aber die anderen Leute anpöbeln? (Kommt nicht so oft vor – aber es nervt gewaltig.)<br />
* Reicht es schon, wenn der Alkohol „mitgeführt“ wird, oder muss mensch „in flagranti“ erwischt werden?<br />
* Was ist mit nüchternen „unangenehmen“ Menschen in der Bahn – insbesondere zu späterer Stunde?<br />
* Was ist mit Menschen, die sich im Speisewagen vollaufen lassen? (davon gibts nicht so viele, weil kaum Speisewägen und wenn dann zu teuer – aber mir sind sie auch schon untergekommen)</p>
<p>Warum das ganze also als „Alkoholverbot“ aufhängen – das Problem sind „die Randalierer“ und gegen die können Sie jetzt schon vorgehen und, wenn Schäden entstehen, anzeigen oder die Polizei einschalten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Elisabeth Kerschbaum</p>
<p>p.s.: Die Anfahrt in die Wienerbergstraße war schon bezeichnend: eine ÖBB-Holding-Zentrale, die öffentlich fast unerreichbar ist (würde mich interessieren, wie viele MitarbeiterInnen da mit der Bahn fahren). Das „Abblocken“ beim Portier, wenn (eh net viele) AktivistInnen ihre leeren Bierflaschen übergeben wollen…<br />
Der Eindruck, dass das ÖBB-Management kein Interesse an einer Kommunikation mit ihren KundInnen hat, wurde damit ganz sicher nicht entkräftet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von elisabethkerschbaum zu mei bier is net deppat! ;-) öbb-flaschen am 23.10.</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/10/21/mei-bier-is-net-deppat-obb-flaschen-am-23-10/#comment-506</link>
		<dc:creator>elisabethkerschbaum</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:06:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=1286#comment-506</guid>
		<description>eine ganz witzige reaktion auf unsere aktion hat die spö geliefert: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091022_OTS0274
ich möcht nur anmerken: ich hab einen daihatsu cuore - mit dem mein junior nicht zur fahrprüfung antreten kann, weil er &quot;zu klein&quot; (2-türen) ist - und ich würd gern öfter mit dem zug fahren, wenns in niederösterreich attratkivere verbindungen gäbe (z.b. st.pölten untertags - nicht nur über wien mit der doppelten fahrzeit).
nebenbei hab ich auch eine vorteilscard und 1 x pro monat befreie ich meine brieftasche von zig gebrauchten fahrscheinen.
 
leider hat ja die spö (so wie die övp) unsere forderung nach einer sonderlandtagssitzung zum thema bahn in niederösterreich nicht zugestimmt... so what!


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine ganz witzige reaktion auf unsere aktion hat die spö geliefert: <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091022_OTS0274" rel="nofollow">http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091022_OTS0274</a><br />
ich möcht nur anmerken: ich hab einen daihatsu cuore &#8211; mit dem mein junior nicht zur fahrprüfung antreten kann, weil er &#8222;zu klein&#8220; (2-türen) ist &#8211; und ich würd gern öfter mit dem zug fahren, wenns in niederösterreich attratkivere verbindungen gäbe (z.b. st.pölten untertags &#8211; nicht nur über wien mit der doppelten fahrzeit).<br />
nebenbei hab ich auch eine vorteilscard und 1 x pro monat befreie ich meine brieftasche von zig gebrauchten fahrscheinen.</p>
<p>leider hat ja die spö (so wie die övp) unsere forderung nach einer sonderlandtagssitzung zum thema bahn in niederösterreich nicht zugestimmt&#8230; so what!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Endlich Einigkeit im Parlament &#124; Alte Knacker zu mei bier is net deppat! ;-) öbb-flaschen am 23.10.</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/10/21/mei-bier-is-net-deppat-obb-flaschen-am-23-10/#comment-505</link>
		<dc:creator>Endlich Einigkeit im Parlament &#124; Alte Knacker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:56:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=1286#comment-505</guid>
		<description>[...] mitunter auch einige Wahlergebnisse der Vergangenheit erklären). Wie dem auch sei, wenn es ums Saufen geht sind sich fast alle einig und es gibt wahrlich wichtigere Dinge in Österreich die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mitunter auch einige Wahlergebnisse der Vergangenheit erklären). Wie dem auch sei, wenn es ums Saufen geht sind sich fast alle einig und es gibt wahrlich wichtigere Dinge in Österreich die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas Berger zu mei bier is net deppat! ;-) öbb-flaschen am 23.10.</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/10/21/mei-bier-is-net-deppat-obb-flaschen-am-23-10/#comment-504</link>
		<dc:creator>Thomas Berger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:04:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=1286#comment-504</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Kerschbaum,

auch wenn es im Blog um Bier geht, sollte man nicht Äpfel mit Birnen vermischen.
Es geht in keiner Weise darum alkoholisierte Menschen vom sicheren Verkehrsmittel Bahn auf das Auto zu verbannen. Wir sind nach wie vor DIE sinnvolle Alternative für Menschen, die vielleicht ein Achterl zuviel getrunken haben und deshalb - völlig zurecht - nicht mehr mit dem Auto fahren wollen. 
Uns geht es darum an jene Menschen zu appellieren, die eine Zugfahrt nutzen, um sich hemmungslos anzutrinken - im Volksmund auch &quot;vorglühen&quot; genannt. Es macht auch meiner Meinung nach einen Unterschied im Verhalten ob man illuiminiert nach Hause fährt (in der Regel müde in einer Ecke kauert) oder sich gerade aktiv antrinkt und entsprechend &quot;motiviert&quot; ist.

Darüber hinaus planen wir vorläufig einen Pilotbetrieb, um abzutesten wie unsere Kunden darauf reagieren; dann sehen wir weiter. Im Rahmen der ersten Medienberichte hat sich aber eine breite Mehrheit unserer Kunden für ein punktuelles Alkoholverbot in Regionalzügen (ist nicht gleich Nachtzug!) ausgesprochen. Exekutieren wird diese Maßnahme durch unsere ServicemitarbeiterInnen, die entweder &quot;serienmäßig&quot; oder stichpunktartig am Zug sind.

Ad Fahrplankürzungen: 
Zu Ihrer Information vielleicht ein paar erläuternde Bemerkungen zum Nahverkehr in Österreich.
- Die Tickets sind im europäischen Durchschnitt sehr sehr billig. Eine vergleichbare Distanz in Deutschland kostet um die Hälfte mehr, in der Schweiz sogar das Doppelte. Die Kosten des Nahverkehrs werden in Ö nur zu 25% aus Ticketerlösen abgedeckt.
- Den Großteil des Angebots zahlt defacto der Bund (rund zwei Drittel alles Leistungen)
- Den letzten Teil übernehmen in der Regel die Länder, um ihren Einwohnern ein entsprechend überdurchschnittliches Zugangebot bieten zu können. 

Die von Ihnen angesprochenen (möglichen!) Fahrplanrücknahmen sind fast ausschließlich in NÖ und machen nicht einmal 1% (!) des gesamten Aufkommens aus. Warum gerade NÖ? Nun, weil NÖ eines jener Bundesländer ist, dass viel verlangt, aber nicht dafür aufkommen will. In Zahlen gegossen: Die ÖBB fahren in NÖ rund 5 Mio. km jährlich auf eigene Kosten, die ja wie oben erwähnt nicht gerade kostendeckend sind. Für diese Verkehrsleistung wollen wir zumindest teilweise eine finanzielle Abgeltung. Ansonsten muss es uns als eigenwirtschaftlich denkende und handelnde Aktiengesellschaft wohl gestattet sein, partiell Leistungen zurückzunehmen. 
Was wären die Alternativen? Eine Erhöhung der Ticketpreise um den Faktor 2 oder ein wirtschaftliches Desaster. Bei beiden Szenarien möchte ich die allgemeine Reaktion nicht wissen...

Ich bitte Sie dahingehend um Verständnis dafür, dass wir im Falle des Alkoholverbotes für eine Vielzahl unserer Kunden ein Signal setzen wollen, und im Falle der möglichen Fahrplanrücknahmen es auch nicht um Jux und Tollerei geht, sondern durchaus auch Gründe dafür hinterlegt sind.

Vielen Dank und feundliche Grüße,
Thomas Berger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Kerschbaum,</p>
<p>auch wenn es im Blog um Bier geht, sollte man nicht Äpfel mit Birnen vermischen.<br />
Es geht in keiner Weise darum alkoholisierte Menschen vom sicheren Verkehrsmittel Bahn auf das Auto zu verbannen. Wir sind nach wie vor DIE sinnvolle Alternative für Menschen, die vielleicht ein Achterl zuviel getrunken haben und deshalb &#8211; völlig zurecht &#8211; nicht mehr mit dem Auto fahren wollen.<br />
Uns geht es darum an jene Menschen zu appellieren, die eine Zugfahrt nutzen, um sich hemmungslos anzutrinken &#8211; im Volksmund auch &#8222;vorglühen&#8220; genannt. Es macht auch meiner Meinung nach einen Unterschied im Verhalten ob man illuiminiert nach Hause fährt (in der Regel müde in einer Ecke kauert) oder sich gerade aktiv antrinkt und entsprechend &#8222;motiviert&#8220; ist.</p>
<p>Darüber hinaus planen wir vorläufig einen Pilotbetrieb, um abzutesten wie unsere Kunden darauf reagieren; dann sehen wir weiter. Im Rahmen der ersten Medienberichte hat sich aber eine breite Mehrheit unserer Kunden für ein punktuelles Alkoholverbot in Regionalzügen (ist nicht gleich Nachtzug!) ausgesprochen. Exekutieren wird diese Maßnahme durch unsere ServicemitarbeiterInnen, die entweder &#8222;serienmäßig&#8220; oder stichpunktartig am Zug sind.</p>
<p>Ad Fahrplankürzungen:<br />
Zu Ihrer Information vielleicht ein paar erläuternde Bemerkungen zum Nahverkehr in Österreich.<br />
- Die Tickets sind im europäischen Durchschnitt sehr sehr billig. Eine vergleichbare Distanz in Deutschland kostet um die Hälfte mehr, in der Schweiz sogar das Doppelte. Die Kosten des Nahverkehrs werden in Ö nur zu 25% aus Ticketerlösen abgedeckt.<br />
- Den Großteil des Angebots zahlt defacto der Bund (rund zwei Drittel alles Leistungen)<br />
- Den letzten Teil übernehmen in der Regel die Länder, um ihren Einwohnern ein entsprechend überdurchschnittliches Zugangebot bieten zu können. </p>
<p>Die von Ihnen angesprochenen (möglichen!) Fahrplanrücknahmen sind fast ausschließlich in NÖ und machen nicht einmal 1% (!) des gesamten Aufkommens aus. Warum gerade NÖ? Nun, weil NÖ eines jener Bundesländer ist, dass viel verlangt, aber nicht dafür aufkommen will. In Zahlen gegossen: Die ÖBB fahren in NÖ rund 5 Mio. km jährlich auf eigene Kosten, die ja wie oben erwähnt nicht gerade kostendeckend sind. Für diese Verkehrsleistung wollen wir zumindest teilweise eine finanzielle Abgeltung. Ansonsten muss es uns als eigenwirtschaftlich denkende und handelnde Aktiengesellschaft wohl gestattet sein, partiell Leistungen zurückzunehmen.<br />
Was wären die Alternativen? Eine Erhöhung der Ticketpreise um den Faktor 2 oder ein wirtschaftliches Desaster. Bei beiden Szenarien möchte ich die allgemeine Reaktion nicht wissen&#8230;</p>
<p>Ich bitte Sie dahingehend um Verständnis dafür, dass wir im Falle des Alkoholverbotes für eine Vielzahl unserer Kunden ein Signal setzen wollen, und im Falle der möglichen Fahrplanrücknahmen es auch nicht um Jux und Tollerei geht, sondern durchaus auch Gründe dafür hinterlegt sind.</p>
<p>Vielen Dank und feundliche Grüße,<br />
Thomas Berger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von 091008 &#8211; bundesratssitzung &#8211; ökostrom und florianiprinzipE &#171; Eli&#8217;s Weblog zu Bundesratssitzung 3.9.09 &#8211; amtshilfedurchführungsgesetz &#8211; hoffentlich eine premiere!</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/09/03/bundesratssitzung-3-9-09-amtshilfedurchfuhrungsgesetz-hoffentlich-eine-premiere/#comment-503</link>
		<dc:creator>091008 &#8211; bundesratssitzung &#8211; ökostrom und florianiprinzipE &#171; Eli&#8217;s Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 18:39:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=1220#comment-503</guid>
		<description>[...] der erste teil der, von werner kogler erfolgreich verhandelten, zusatzvereinbarungen zum bankgeheimnis, die ausweitung der rechnungshof-prüfungskompetenzen auf öffentliche beteiligungen unter 50 %, wurde bereits in dieser sitzung beschlossen. bei der ausweitung der prüfungskompetenzen für gemeinden wird noch immer an der lösung gearbeitet. (siehe bericht september-bundesrat) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der erste teil der, von werner kogler erfolgreich verhandelten, zusatzvereinbarungen zum bankgeheimnis, die ausweitung der rechnungshof-prüfungskompetenzen auf öffentliche beteiligungen unter 50 %, wurde bereits in dieser sitzung beschlossen. bei der ausweitung der prüfungskompetenzen für gemeinden wird noch immer an der lösung gearbeitet. (siehe bericht september-bundesrat) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von TOP Vorarlberg zu EU-Reformvertrag &#8211; Kopf in den Sand und durchtauchen?</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2008/02/12/eu-reformvertrag-kopf-in-den-sand-und-durchtauchen/#comment-502</link>
		<dc:creator>TOP Vorarlberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:30:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=43#comment-502</guid>
		<description>Manche Menschen schuetzen die Umwelt und handeln nachhaltig, weil sie einfach nur an sich denken und ueber die CO2-Propaganda hinwegsehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen schuetzen die Umwelt und handeln nachhaltig, weil sie einfach nur an sich denken und ueber die CO2-Propaganda hinwegsehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von elisabethkerschbaum zu Ein Lichtblick für den Ökostromausbau&#8230;</title>
		<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/07/22/ein-lichtblick-fur-den-okostromausbau/#comment-501</link>
		<dc:creator>elisabethkerschbaum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 20:52:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=1198#comment-501</guid>
		<description>lieber appi,

der vergleich ist ziemlich grenzwertig. im gegensatz zu den 30er jahren hat ökostrom und erneuerbare energie nämlich nichts mit menschenverachtung und herrschaftsdenken zu tun.

ich rede nicht von palmöl, ich rede nicht von biosprit - ich rede vom sinnvollen einsatz erneuerbarer energien - und von der rechtzeitigen umstellung des systems!
warum sollten erneuerbare nicht ohne gas und kohle funktionieren? es gibt biogas und biomasse - das ist ebenfalls speicherbar!
und auch die wasserkraft kannst nicht uneingeschränkt nutzen. wichtig ist: jede form der erneuerbaren für den richtigen einsatz - und jede form des sparens...

solar fürs warmwasser
pv für dezentrale stromversorgung (da ist noch viel platz auf den dächern)
wind - wenn er anfällt - zur stromversorgung (z.b. auch für die mobilität - weil autobatterien ja auch speichern)
biomasse/biogas für die ausgleichsenergie
wasserkraft für die base-load

klar geht sich das aus! derzeit brauchen wir nur 30 % des stroms (aus anderen quellen als wasserkraft) zu ersetzen - wenn wir die effizienzsteigerung berücksichtigen, ist das zu machen!

und zur optik von windrädern: gibt viele dinge, die mir nicht gefallen: hochspannungsmasten, raiffeisen-türme, autobahnen, wolkenkratzer... warum pudeln sich alle immer nur über die windradln auf?


smart grids, dezentrale energieversorgung... da steckt noch viel arbeit drinnen - und viel innovation!

weißt du, was eine kilowattstunde aus der freudenau kosten würde (wenns nicht anno damals die netten &quot;stranded costs auf der stromrechnung gegeben hätte)?
8 mrd für die nabucco-pipeline....
fossil und atomar werden milliarden versenkt, und kein schwein redet davon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber appi,</p>
<p>der vergleich ist ziemlich grenzwertig. im gegensatz zu den 30er jahren hat ökostrom und erneuerbare energie nämlich nichts mit menschenverachtung und herrschaftsdenken zu tun.</p>
<p>ich rede nicht von palmöl, ich rede nicht von biosprit &#8211; ich rede vom sinnvollen einsatz erneuerbarer energien &#8211; und von der rechtzeitigen umstellung des systems!<br />
warum sollten erneuerbare nicht ohne gas und kohle funktionieren? es gibt biogas und biomasse &#8211; das ist ebenfalls speicherbar!<br />
und auch die wasserkraft kannst nicht uneingeschränkt nutzen. wichtig ist: jede form der erneuerbaren für den richtigen einsatz &#8211; und jede form des sparens&#8230;</p>
<p>solar fürs warmwasser<br />
pv für dezentrale stromversorgung (da ist noch viel platz auf den dächern)<br />
wind &#8211; wenn er anfällt &#8211; zur stromversorgung (z.b. auch für die mobilität &#8211; weil autobatterien ja auch speichern)<br />
biomasse/biogas für die ausgleichsenergie<br />
wasserkraft für die base-load</p>
<p>klar geht sich das aus! derzeit brauchen wir nur 30 % des stroms (aus anderen quellen als wasserkraft) zu ersetzen &#8211; wenn wir die effizienzsteigerung berücksichtigen, ist das zu machen!</p>
<p>und zur optik von windrädern: gibt viele dinge, die mir nicht gefallen: hochspannungsmasten, raiffeisen-türme, autobahnen, wolkenkratzer&#8230; warum pudeln sich alle immer nur über die windradln auf?</p>
<p>smart grids, dezentrale energieversorgung&#8230; da steckt noch viel arbeit drinnen &#8211; und viel innovation!</p>
<p>weißt du, was eine kilowattstunde aus der freudenau kosten würde (wenns nicht anno damals die netten &#8222;stranded costs auf der stromrechnung gegeben hätte)?<br />
8 mrd für die nabucco-pipeline&#8230;.<br />
fossil und atomar werden milliarden versenkt, und kein schwein redet davon.</p>
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